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Dein Ikigai finden – das Arbeitsblatt zum Webinar
Beim Ikigai geht man in vier Schritten vor. Lade dir dazu das Arbeitsblatt zum Webinar herunter und schaue es dir in Ruhe an.
Nun schreibst du zunächst, alles was du liebst. Welche Tätigkeiten machst du total gerne? Das kann gerne sehr viel sein, halte nichts zurück, sondern schreib einfach wild drauf los, was dir in den Sinn kommt. Z. B.: Ich liebe es, am Wasser zu sein; ich liebe es, am Meer zu surfen; gute Musik; gutes Essen oder Spaziergänge. Vielleicht liebst du es auch, Bücher zu lesen - egal was, das gehört in den ersten Kreis.
Als nächstes schreibst du rein, was du gut kannst. Was geht dir leicht von der Hand? Bei mir ist das z. B. Projekte managen, Feiern organisieren, auf Workshops reden, ich kann gut zuhören, tolle Teezeremonien halten und so weiter.
Denke ein wenig nach und schreibe dann auf, was die Welt von dir braucht. Was könnte ich denn der Welt Gutes tun? Womit kommen andere Leute zu mir und fragen nach meiner Hilfe? Ich werde oft nach Tipps zum Zeitmanagement gefragt, wenn jemand mal wieder in Arbeit versinkt. Dazu passt natürlich der zweite Kreis gut, denn mit agilen Techniken arbeiten kann ich auch gut. Und wenn mich viele danach fragen und ich das oft erklären soll, dann ist das natürlich etwas, was die Welt von mir braucht.
Als Letztes schreibst du in den vierten Kreis alle Tätigkeiten rein, für die du bezahlt wirst. Das muss nicht nur die aktuelle sein, sondern generell alles, wofür Leute bereit wären, dich zu bezahlen. Sei es als Kassiererin oder wenn du abends noch Nachhilfe gibst, aber auch Dinge, die du früher einmal gemacht hast. Und auch Dinge, die du jetzt noch nicht machst, aber für die du in Zukunft bezahlt werden könntest.

Wenn du nun die vier Kreise ausgefüllt hast, siehst du, dass es verschiedene Schnittmengen gibt. Diese gehen wir nun durch:
Profession, Vocation, Mission, Passion
Das, was du gut kannst und was du liebst, das ist deine Leidenschaft, deine Passion. Das wäre bei mir z. B. Projekte organisieren, denn das kann ich gut und das mache ich auch total gerne.
Was du liebst und was die Welt von dir braucht, ist deine Mission, deine Aufgabe.
Und das wofür die Welt dich bezahlt und das, was die Welt von dir braucht, das ist deine Vocation und sollte möglicherweise oder bestenfalls dein Beruf sein. Dafür wirst du bezahlt und wenn das die Welt von dir braucht, dann ist es noch umso besser, denn dann kannst du auch einen ordentlichen Preis dafür verlangen.
Was du gut kannst und wofür du bezahlt wirst, ist Prinzip auch der Beruf, aber eher im Sinne von Profession.
Das Ikigai ist nun die Schnittmenge von allen Vieren, also von dem, was du liebst, was du gut kannst, was die Welt von dir braucht und wofür du bezahlt wirst.
Es ist wunderbar, sein Ikigai zu finden.
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